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Beratende Kommission „Kirchliches Engagement für Solidarität im In- und Ausland“ (KESo)

(früherer Name Kirchliche Entwicklungshilfe KEH)

Die katholische Kirche in Winterthur engagiert sich gemäss ihrem diakonischen Auftrag für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, insbesondere auch für weltweite Solidarität. Sie setzt sich für die ganz konkrete Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen im In- und Ausland ein.
Die beratende Kommission "Kirchliches Engagement für Solidarität im In- und Ausland" (KESo) prüft und behandelt die eingereichten Projektgesuche zuhanden der Kirchenpflege, erstellt die Kollektenpläne und legt der Kirchgemeindeversammlung Rechenschaft ab in Form eines Jahresberichts und einer Abrechnung.

Die finanziellen Mittel kommen einerseits aus den Opfereinnahmen, die unter dem Titel KESo laufen, andererseits aus Steuergeldern: Das Total der vom Volk gespendeten KESo-Opfergelder wird aus den Steuergeldern verdoppelt.

Im Jahr 2021 sind in der KESo rund 285'000 Franken aufgewendet worden: Zwei Drittel für Projekte im Ausland, ein Drittel für Projekte im Inland, davon wiederum die Mehrheit in Winterthur und Umgebung. Darunter sind unter anderen diese Organisationen und/oder Projekte in Winterthur.

An der folgenden KESo Kommissionssitzung können rechtzeitig eingereichte Gesuche behandelt werden:

Sitzung am Dienstag, 6. September 2022
Gesuche einreichen bis 20. August 2022

Sitzung am Donnerstag 17. November 2022
Gesuche einreichen bis 1. November 2022 

Ressortverantwortliche: Hedi Blum
Mitglieder: Katharina Schirrmeister
Mitglied/Vertreter Seelsorgekommission: P. Sunny Thomas
Mitglied/Pfarreivertreterin: Claudia Vogel
Mitglied/Pfarreivertreterin: Gabriella Burkart
Mitglied/Vertreter Kirchgemeinde: Thomas Suter